SCHREIBEN

Der Roman wach ist am 15.7.2011 bei Rowohlt Berlin erschienen.

Leseprobe


Nächste Termine

Donnerstag, 12.01.2012, 15 Uhr: 11. Berliner Wintersalon - Geschichten in Jurten. Sony-Center am Potsdamer Platz

Samstag, 14.01.2012, 23 Uhr: 11. Berliner Wintersalon - Geschichten in Jurten. Sony-Center am Potsdamer Platz

Sonntag, 15.01.2012, 16 Uhr: 11. Berliner Wintersalon - Geschichten in Jurten. Sony-Center am Potsdamer Platz

Donnerstag, 26.01.2012, 19.30 Uhr: Literaturhaus Frankfurt. Schöne Aussicht 2, 60311 Frankfurt

Sonntag, 29.01.2012, 12 Uhr: Literarische Woche Bremen. Stadtbibliothek Bremen, Am Wall 201, 28195 Bremen


Pressestimmen zu wach

«Die neue Entdeckung der Langsamkeit: Der Berliner Schriftsteller Albrecht Selge legt mit ‹Wach› ein Romandebüt vor, das die Stadt zur Heldin macht. Ein subtil komponiertes Adagio für kleine Besetzung.»
Sandra Kegel, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

«All das liest sich wie ein nachdenklicher, von unzähligen feinsten Beobachtungen aus prall gefüllten Notizbüchern genährter Essay, als sei der Walter Benjamin des Passagen-Werks sanftmütig wiedergeboren worden ... ein schönes, stilles, oft auch komisches Buch.»
Gustav Seibt, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

«Albrecht Selges Debüt ‹Wach› ist ein mal scheues, mal wortmutiges Buch über einen eigenwilligen Streuner, der uns verführt, ihn zu begleiten beim Erforschen all der unbegreiflichen Bewegungen im öffentlichen Raum.» STERN

«Und während man noch überlegt, ob das Gegenteil von Wachheit eigentlich Schlaf oder auch ein 9-to-5-Job sein kann, hat Albrecht Selge seinen hypernervösen Helden mit ruhiger Sprache gebannt … einen Helden, den man gern begleitet, auf seinem Weg durch die Stadt.» 
Jan Drees, WDR 1LIVE

«Als Leser staunt man über die zahllosen unscheinbaren Phänomene des stetigen Wandels, die man selbst im Alltag oft weder sieht noch reflektiert. Hier interessiert sich ein Autor nicht für den eigenen Nabel, sondern für die vielfältigen Erscheinungsformen der Welt.» 
Sabine Peters, BASLER ZEITUNG

«Weil wir das alles so gut zu kennen glauben, mag man sich darüber freuen, wie stilsicher Albrecht Selge diese Ohnmachtserfahrungen wiedergibt und wie fein er Komik zu dosieren weiß.» 
Rainer Moritz, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

«Ein bemerkenswertes Debüt.» 
NEON

«In ‹Wach› zeichnet Albrecht Selge die Stadt als wildes Wagnis. Das ist schaurig schön und unbedingt lesenswert.» 
Kilian Trotier, DIE ZEIT

Preise

2011 Klaus-Michael Kühne-Preis des Harbour Front Literaturfestivals Hamburg

2011 Finalist beim Alfred-Döblin-Preis

2008 Arbeitsstipendium für Autoren des Berliner Senats

2007 Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin

2005 Stipendiat beim Klagenfurter Literaturkurs, Förderpreis für Literatur des Landes Kärnten (gemeinsam mit den anderen Stipendiaten des Literaturkurses)

2005 Auszeichnung beim 1. Literaturpreis des Freien Deutschen Autorenverbands (FDA)

2004 Finalist beim 12. Open Mike der Literaturwerkstatt Berlin

 

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)

rumgehen (Romanauszug), in: Sprache im technischen Zeitalter Nr. 185, März 2008, Berlin.

was wurden nicht für werke, in: Flussab. Die besten Kurzgeschichten aus dem 13. MDR-Literaturwettbewerb 2008. Herausgegeben von Michael Hametner. Rotbuchverlag Berlin.

Rückbauen, in: Fortgesetzter Versuch einen Anfang zu finden. Anthologie zum FDA-Literaturpreis 2004/2005. Die besten Beiträge aus 1.823 Einsendungen. SALONLiteraturVERLAG München.

I'm Oh So Solitude, in: 12. Open Mike. Internationaler Literaturwettbewerb deutschsprachiger Autorinnen und Autoren der literaturWERKstatt berlin, München 2004.

Hörbücher und Audioguides siehe Audioguides